Kleine Otter: Kinder und Sport

Kleine Otter: Kinder und Sport

KLETTERN: Lisa Musculus

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Im Gespräch mit Dr. Lisa Musculus wird nicht nur viel gelacht, sondern auch Wissenswertes vermittelt. Das erste, das Kinder machen, ist in der Regel klettern, wenn sie sich an Stühlen, Tischen oder Blumentöpfen hochziehen. Auch später mit die Lust zu klettern nicht ab: Studien aus Kanada zeigen beispielsweise, dass Spielplätze entweder zweckentfremdet oder ignoriert werden, wenn sie nicht "gefährlich" genug gestaltet sind, also nicht genug Möglichkeit bietet, herum zu klettern, auszuprobieren und auch mal hinzufallen. Dabei ist es immens wichtig für die Koordination der Kinder, hinfallen zu dürfen, Risiken einzuschätzen und auch mal falsch zu liegen und sich weh zu tun.
Wie so häufig, wenn es um die Vermittlung von Sportarten an Kinder geht, ist auch hier das Motto, dass Eltern und BetreuerInnen so wenig wie möglich und so viel wie nötig unterstützen sollten. Kinder müssen auch mal Angst haben und dann verstehen, dass sie alleine aus eine schwierigen Situation herauskommen können, wenn sie ruhig bleiben. Das im Schwimmen so, beim Spielen mit Gleichaltrigen und eben auch beim Klettern. Klar, die Grundlegende Sicherheit muss gewährleistet sein. Aber das Kind muss nicht immer wissen, dass es zu 100 % sicher ist. Hier und da darf es ruhig mal Angst haben und sich selbst überwinden. Dabei sollte es aber immer Subjekt der Handlung sein und nicht künstlich motiviert werden mit Belohnung oder Bestrafung. Einfach machen lassen. Feingefühl der Eltern und BetreuerInnen ist gefragt, denn es muss abgeschätzt werden, ob das Kind die gefährliche Situation wirklich alleine bewältigen kann und die Panik gekünstelt oder echt ist. Nut Mut: Hier müssen sich Eltern und Kinder oft erst ein wenig einspielen. Wenn aber der gute Wille da ist, wird auch das hervorragend klappen und das Kind sich toll entwickeln!

JUDO: Johannes Karsch

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Ästhetik, Schweiß und Nähe. Dies sind nur einige der Themen, die wir in der Folge Judo genauer unter die Lupe nehmen. Warum der Sport so sinnvoll für Kinder ist, warum viel gelacht und, was Kinder mit den in den Alltag nehmen erfahrt ihr mit Dr. Johannes Karsch.

Wenn ihr euch weiterhin schlau machen wollt seid ihr herzlich eingeladen, auf meiner Steady-Seite vorbeizuschauen: https://steadyhq.com/de/kleine-otter/about

BEWEGUNGSTHEATER Teil 2: Marco Grawunder

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Ausgangspunkte

Tiedt, W. (1999). Bewegungstheater. In W. Günzel & R. Laging (Hrsg.), Neues Taschenbuch des Sportunterrichts Bd. II. Didaktische Konzepte und Unterrichtspraxis (S. 309–335). Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.

Behrens, C. & Tiedt, W. (2012). Bewegung und Tanz als Gegenstand ästhetisch-kultureller Bildung in der Sozialen Arbeit mit Jugendlichen. In M.-S. Meis & G.-A. Mies (Hrsg.), Künstlerisch-ästhetische Methoden in der Sozialen Arbeit. Kunst, Musik, Theater, Tanz und Digitale Medien (Grundwissen Sozial Arbeit, Bd. 8 - Soziale Arbeit und die Künste, S. 145-176). Stuttgart: Kohlhammer.

Neuber, N. (2015). Sport.ART. Kinder- und Jugendsportshow. Frankfurt a.M.: Westdeutsche Verlags- und Druckerei GmbH

Geschichte Fach Bewegungstheater:

Schmolke, A. (1976). Das Bewegungstheater. Wolfenbüttel: Möseler

Tiedt, W. (1991). Bewegungstheater. In Kultusministerium Nordrhein-Westfalen, Sporttheater im Verein (S. 64-74). Frechen: Ritterbach

Didaktische Grundlagen:

Neuber, N. (2000). Kreativität und Bewegung. Grundlagen kreativer Bewegungserziehung und empirische Befunde. Sankt Augustin: Academia. (S. 61-87)

Neuber, N. (2007). Zwischen Beliebigkeit und Dirigismus – Didaktische Anmerkungen zur ästhetischen Bewegungserziehung. Sportunterricht, 56, 273-278.

Behrens, C. (2014). Themenheft (Doppelheft) „Sich körperlich ausdrücken“. Zeitschrift Sportpädagogik (3/4), Friedrich Verlag.

Methodische Grundlagen 1 (Neubert):

Neuber, N. (2009). Kreative Bewegungserziehung- Bewegungstheater Aachen: Meyer& Meyer. Kapitel Methodische Grundlagen (S.55-73)

Neuber, N. (2000). Kreativität und Bewegung. Grundlagen kreativer Bewegungserziehung und empirische Befunde. Sankt Augustin: Academia. Kapitel: Methodische Grundlagen (S. 113-122).

Methodische Grundlage 2 (Lampert):

Lampert, F. (2007). Choreographie und Improvisation: Begriffsbestimmung. Tanzimprovisation. Geschichte- Theorie-Verfahren-Vermittlung (S.29-44). Transcript.

Lampert, F. (2007). Improvisationsgrade. Tanzimprovisation. Geschichte- Theorie-Verfahren-Vermittlung (S.184-191). Transcript.

Unterrichtmodelle:

Tiedt, W. (1995). Bewegungstheater, Bewegung als Theater, Theater mit Bewegung. Sportpädagogik, 19 (2), 15-24.

Tiedt, W. (1991). Bewegungstheater. In Kultusministerium Nordrhein-Westfalen, Sporttheater im Verein (S. 64-74). Frechen: Ritterbach

Neuber, N. (2009). Kreative Bewegungserziehung- Bewegungstheater Aachen: Meyer& Meyer. Kapitel Stundenaufbau S. 68-70)

Wirkungsforschung:

Steinberg, C., Konowalczyk, S., Pürgstaller, E., Hardt, Y., Neuber, N. & Stern, M. (2018). Facetten Kultureller Bildung im Medium „Tanz und Bewegungstheater“ – Eine empirische Studie. Zugriff am 18.10.18 unter KULTURELLE BILDUNG ONLINE: https://www.kubi-online.de/artikel/facetten-kultureller-bildung-medium-tanz-bewegungstheater-empirische-studie.

Konowalcyk, S., Steinberg, C., Pürgstaller, E., Hardt, Y., Neuber, N. & Stern, M. (2018). Kulturelle Bildung in bildungsbenachteiligten Milieus. Journal of Childhood and Adolescence Research (2), 179-190

Rudi, H. (2017). Wirkungsforschungen im Feld Tanz.

Behrens, C. (2012). Blick in die Forschung. Wirksamkeit und Wirkung von Tanz und Tanzunterricht im Bildungskontext. In Bundesverband Tanz in Schulen, Tanz in Schulen. Theorie und Praxis (S.62-64).

Stundenbeispiele:

Behrens, C. (2009). Der Körper im Tanz. „rund und eckig“. Lehrhilfen für den Sportunterricht, 58 (10), 1-6.

Behrens, C. (2011). Tanzen wie ein Kaugummi. Sportpädagogik, (6), 10-13.

Albert, D. (2014). Zufällig gestaltet oder gestalteter Zufall?. Sportpädagogik, (3/4), 44-49

Becker, A. (2017). Drunter und drüber: Tumult im Kaufhaus. Grundschule Sport, (14), 18-21

Grawunder, M., Wirth, C. (2014). Listen to gym. Sportpädagogik, (3/4), 26-31

Poerschke, J. (2014). Redewendungen in Bewegung. Sportpädagogik, (3/4), 60-64.

Pott, S. (2017). Auf die Kissen, fertig, los!. Grundschule Sport, (14), 6-9.

Rösner, M., Schug, C. (2014). Der Strand gehört uns!. Sportpädagogik, (3/4

BEWEGUNGSTHEATER Teil 1: Marco Grawunder

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Ausgangspunkte

Tiedt, W. (1999). Bewegungstheater. In W. Günzel & R. Laging (Hrsg.), Neues Taschenbuch des Sportunterrichts Bd. II. Didaktische Konzepte und Unterrichtspraxis (S. 309–335). Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.

Behrens, C. & Tiedt, W. (2012). Bewegung und Tanz als Gegenstand ästhetisch-kultureller Bildung in der Sozialen Arbeit mit Jugendlichen. In M.-S. Meis & G.-A. Mies (Hrsg.), Künstlerisch-ästhetische Methoden in der Sozialen Arbeit. Kunst, Musik, Theater, Tanz und Digitale Medien (Grundwissen Sozial Arbeit, Bd. 8 - Soziale Arbeit und die Künste, S. 145-176). Stuttgart: Kohlhammer.

Neuber, N. (2015). Sport.ART. Kinder- und Jugendsportshow. Frankfurt a.M.: Westdeutsche Verlags- und Druckerei GmbH

Geschichte Fach Bewegungstheater:

Schmolke, A. (1976). Das Bewegungstheater. Wolfenbüttel: Möseler

Tiedt, W. (1991). Bewegungstheater. In Kultusministerium Nordrhein-Westfalen, Sporttheater im Verein (S. 64-74). Frechen: Ritterbach

Didaktische Grundlagen:

Neuber, N. (2000). Kreativität und Bewegung. Grundlagen kreativer Bewegungserziehung und empirische Befunde. Sankt Augustin: Academia. (S. 61-87)

Neuber, N. (2007). Zwischen Beliebigkeit und Dirigismus – Didaktische Anmerkungen zur ästhetischen Bewegungserziehung. Sportunterricht, 56, 273-278.

Behrens, C. (2014). Themenheft (Doppelheft) „Sich körperlich ausdrücken“. Zeitschrift Sportpädagogik (3/4), Friedrich Verlag.

Methodische Grundlagen 1 (Neubert):

Neuber, N. (2009). Kreative Bewegungserziehung- Bewegungstheater Aachen: Meyer& Meyer. Kapitel Methodische Grundlagen (S.55-73)

Neuber, N. (2000). Kreativität und Bewegung. Grundlagen kreativer Bewegungserziehung und empirische Befunde. Sankt Augustin: Academia. Kapitel: Methodische Grundlagen (S. 113-122).

Methodische Grundlage 2 (Lampert):

Lampert, F. (2007). Choreographie und Improvisation: Begriffsbestimmung. Tanzimprovisation. Geschichte- Theorie-Verfahren-Vermittlung (S.29-44). Transcript.

Lampert, F. (2007). Improvisationsgrade. Tanzimprovisation. Geschichte- Theorie-Verfahren-Vermittlung (S.184-191). Transcript.

Unterrichtmodelle:

Tiedt, W. (1995). Bewegungstheater, Bewegung als Theater, Theater mit Bewegung. Sportpädagogik, 19 (2), 15-24.

Tiedt, W. (1991). Bewegungstheater. In Kultusministerium Nordrhein-Westfalen, Sporttheater im Verein (S. 64-74). Frechen: Ritterbach

Neuber, N. (2009). Kreative Bewegungserziehung- Bewegungstheater Aachen: Meyer& Meyer. Kapitel Stundenaufbau S. 68-70)

Wirkungsforschung:

Steinberg, C., Konowalczyk, S., Pürgstaller, E., Hardt, Y., Neuber, N. & Stern, M. (2018). Facetten Kultureller Bildung im Medium „Tanz und Bewegungstheater“ – Eine empirische Studie. Zugriff am 18.10.18 unter KULTURELLE BILDUNG ONLINE: https://www.kubi-online.de/artikel/facetten-kultureller-bildung-medium-tanz-bewegungstheater-empirische-studie.

Konowalcyk, S., Steinberg, C., Pürgstaller, E., Hardt, Y., Neuber, N. & Stern, M. (2018). Kulturelle Bildung in bildungsbenachteiligten Milieus. Journal of Childhood and Adolescence Research (2), 179-190

Rudi, H. (2017). Wirkungsforschungen im Feld Tanz.

Behrens, C. (2012). Blick in die Forschung. Wirksamkeit und Wirkung von Tanz und Tanzunterricht im Bildungskontext. In Bundesverband Tanz in Schulen, Tanz in Schulen. Theorie und Praxis (S.62-64).

Stundenbeispiele:

Behrens, C. (2009). Der Körper im Tanz. „rund und eckig“. Lehrhilfen für den Sportunterricht, 58 (10), 1-6.

Behrens, C. (2011). Tanzen wie ein Kaugummi. Sportpädagogik, (6), 10-13.

Albert, D. (2014). Zufällig gestaltet oder gestalteter Zufall?. Sportpädagogik, (3/4), 44-49

Becker, A. (2017). Drunter und drüber: Tumult im Kaufhaus. Grundschule Sport, (14), 18-21

Grawunder, M., Wirth, C. (2014). Listen to gym. Sportpädagogik, (3/4), 26-31

Poerschke, J. (2014). Redewendungen in Bewegung. Sportpädagogik, (3/4), 60-64.

Pott, S. (2017). Auf die Kissen, fertig, los!. Grundschule Sport, (14), 6-9.

Rösner, M., Schug, C. (2014). Der Strand gehört uns!. Sportpädagogik, (3/4

HOCKEY: Anne Krause

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Mit Anne spreche ich über die Schönheit des Spiels Hockey, den Spaß und die Freude und besondere Momente, die man nur in im Sport erleben kann.

Wenn ihr euch weiterhin schlau machen wollt seid ihr herzlich eingeladen, auf meiner Steady-Seite vorbeizuschauen: https://steadyhq.com/de/kleine-otter/about

Hänel, R., Hillmann, W., Lüninghöner, J. (2013). Feld- und Hallenhockey. 2. überarbeitete Auflage. Aachen: Meyer & Meyer.

Ksoll M, Boyé M, Krause A (2021). Das DHB-Hockeyabzeichen. SportPraxis, 1/ 2021, 39-43.

Fried, S (2019). Kinderhockeytraining - praxisnahe Trainingspläne und Tipps für die ersten Jahre im Grundlagenbereich. Frechen: Selbstverlag.

MINISERIE: Mobbing mit Lukas Bode von Skills4Life

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Mit Lukas spreche ich über Mobbing und alles, was damit zu tun hat. Ihr erfahrt, wie ihr Mobbing erkennen könnt, was es macht und welche Mechanismen eingeleitet werden können, um entgegenzuwirken.

Regionale Beratungsstellen: https://www.skills4life.de/beratungsstellen/

Cybermobbing: https://www.klicksafe.de/

sexueller Missbrauch: https://www.zartbitter.de/gegen_sexuellen_missbrauch/Aktuell/100_index.php

Umgang mit Mobbingstrukturen (dem Täter wird nicht so eine große Bedeutung beigemessen) im "No Blame Approach":
https://www.no-blame-approach.de/

Anlaufstelle für Familien, Eltern und Kinder in akuten Krisen: https://www.dksb.de/de/startseite/

Kinder- und Jugendtelefon Nummer gegen Kummer: 116111

TANZ: Stephani Howahl

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Mit Stephani Howahl erörtere ich, was den Tanz so besonders macht, wie man ihn nach Hause holen kann, warum er sowohl für Jungs als auch für Mädchen eine tolle Alternative ist, wenn es um das Bewegen geht.

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MINISERIE: Tennis und Inklusion 2 mit Niklas Höfken

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Hey, hast du nicht Lust auf Tennis? Wie diese Frage ein junges Leben veränderte, erfahrt ihr in dieser Folge. Außerdem wird es im zweiten Teil von Tennis und Inklusion mit Niklas Höfken konkreter: Wir sprechen darüber, wie Menschen mit Behinderung Tennis spielen und trainieren. Hier geht es um Rollstuhltennis, Tennis mit Blinden und Tauben und auch Menschen, die eine Lernbehinderung machen. Wir erfahren, was es für Trainingsmöglichkeiten gibt, was Vereine machen können, um sich inklusive zu werden und, ob denn Rollstühle nun wirklich die Tennisplätze kaputt machen. Aber hier kann ich schon mal spoilern: Nein, machen sie nicht ;)

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https://grenzenlos-tennis.de

Arbeitshilfe für Vereine und Verbände auf dem Weg zur Inklusion:

Deutscher Behindertensportverband, Index für Inklusion im und durch Sport, Zugriff unter:www.dbs-npc.de/sport-index-fuer-inklusion.html(geprüft Sep. 2020)

Sport und Sportpädagogik von Menschen mit Behinderung:

Behinderten- und Rehabilitationssportverband Bayern (2013), Fit für den Inklusionssport. Arbeitshilfe für Übungsleiter. Schorndorf: Hofmann

Schliermann, R. & Anneken, V. & Abel, T. & Bungter, T. & Froböse, I. (2014), Sport von Menschen mit Behinderungen. Grundlagen, Zielgruppen, Anwendungsfelder. München: Elsevier

Wegner, M. & Scheid, V. & Knoll, M. (Hrsg.) (2015), Handbuch Behinderung und Sport. Schorndorf: Hofmann

Tennis von Sportler*innen mit Behinderung:

Deutscher Tennis Bund, Inklusion und Para-Tennis, Zugriff unter: www.dtb-tennis.de/inklusion (geprüft Sep. 2020)

Höfken, N. & Anneken, V. (2017a), Trainingspraxis Inklusion: Rollstuhltennis- In: TennisSport. Fachzeitschrift für Training und Wettkampf, 28 (1), S. 42-46.

Höfken, N. & Anneken, V. (2017b), Trainingspraxis Inklusion: Blindentennis- In: TennisSport. Fachzeitschrift für Training und Wettkampf, 28 (2), S. 42-46.

Höfken, N. & Anneken, V. (2017c), Trainingspraxis Inklusion: Gehörlosentennis- In: TennisSport. Fachzeitschrift für Training und Wettkampf, 28 (4), S. 42-46.

Höfken, N. & Anneken, V. (2017d), Trainingspraxis Inklusion: Tennis von Menschen mit geistiger Behinderung- In: TennisSport. Fachzeitschrift fürTraining und Wettkampf, 28 (3), S. 43-46.

Born, P. & Höfken, N. & Vogt, T. (2018), Tennisvermittlung in der Schule: Vielfalt inklusive – In: Im Sport zusammenkommen: inklusiver Schulsport aus vielfältigen Perspektiven. Ruin, S. & Becker, F. & Klein, D. & Leineweber, H. & Meier, S. & Uhler-Derigs, H. (Hrsg.) Schorndorf: Hofmann, S. 153-177

MINISERIE: Tennis und Inklusion 1 mit Niklas Höfken

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In diesem ersten Teil der Doppelfolge Tennis und Inklusion mit Niklas Höfken geht es vorrangig um allgemeine Themen wie Vorurteile gegenüber dem Behindertensport, Barrieren im Kopf oder Inklusion im Allgemeinen.

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https://grenzenlos-tennis.de

Arbeitshilfe für Vereine und Verbände auf dem Weg zur Inklusion:

Deutscher Behindertensportverband, Index für Inklusion im und durch Sport, Zugriff unter:www.dbs-npc.de/sport-index-fuer-inklusion.html(geprüft Sep. 2020)

Sport und Sportpädagogik von Menschen mit Behinderung:

Behinderten- und Rehabilitationssportverband Bayern (2013), Fit für den Inklusionssport. Arbeitshilfe für Übungsleiter. Schorndorf: Hofmann

Schliermann, R. & Anneken, V. & Abel, T. & Bungter, T. & Froböse, I. (2014), Sport von Menschen mit Behinderungen. Grundlagen, Zielgruppen, Anwendungsfelder. München: Elsevier

Wegner, M. & Scheid, V. & Knoll, M. (Hrsg.) (2015), Handbuch Behinderung und Sport. Schorndorf: Hofmann

Tennis von Sportler*innen mit Behinderung:

Deutscher Tennis Bund, Inklusion und Para-Tennis, Zugriff unter: www.dtb-tennis.de/inklusion (geprüft Sep. 2020)

Höfken, N. & Anneken, V. (2017a), Trainingspraxis Inklusion: Rollstuhltennis- In: TennisSport. Fachzeitschrift für Training und Wettkampf, 28 (1), S. 42-46.

Höfken, N. & Anneken, V. (2017b), Trainingspraxis Inklusion: Blindentennis- In: TennisSport. Fachzeitschrift für Training und Wettkampf, 28 (2), S. 42-46.

Höfken, N. & Anneken, V. (2017c), Trainingspraxis Inklusion: Gehörlosentennis- In: TennisSport. Fachzeitschrift für Training und Wettkampf, 28 (4), S. 42-46.

Höfken, N. & Anneken, V. (2017d), Trainingspraxis Inklusion: Tennis von Menschen mit geistiger Behinderung- In: TennisSport. Fachzeitschrift fürTraining und Wettkampf, 28 (3), S. 43-46.

Born, P. & Höfken, N. & Vogt, T. (2018), Tennisvermittlung in der Schule: Vielfalt inklusive – In: Im Sport zusammenkommen: inklusiver Schulsport aus vielfältigen Perspektiven. Ruin, S. & Becker, F. & Klein, D. & Leineweber, H. & Meier, S. & Uhler-Derigs, H. (Hrsg.) Schorndorf: Hofmann, S. 153-177

VOLLEYBALL: Simon Timmer

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Volleyball ist technisch anspruchsvoll und als Zielspiel eher ungeeignet für Kinder und die Kleineren. Welche Möglichkeiten und Potenziale dieser wunderschöne Sport aber trotzdem für Kinder bietet, erfahrt ihr in der heutigen Folge mit Simon Timmer.

Wenn ihr euch weiterhin schlau machen wollt seid ihr herzlich eingeladen, auf meiner Steady-Seite vorbeizuschauen: https://steadyhq.com/de/kleine-otter/about

Wie immer die Literatur:

Czimek, J. V. M., & DVV (2017). Volleyball - Training & Coaching. Vom Jugend- zum Leistungsvolleyballer: Kombinierte Rahmentrainingskonzeption Volleyball und Beach-Volleyball des Deutschen Volleyball-Verbandes. Meyer & Meyer.

Czimek, J., Corts, B., Filip, M., & Timmer, S. (2020). Volleyball in der Grundschule – Vom Fangen und Werfen zum Volley-Spielen: Unterrichtshilfen für die Klassen 1-4. Deutsche Volleyball-Jugend (dvj).

Kostenloser Download unter: https://www.volleyball-verband.de/de/jugend/schule/schulsportbroschueren-der-dvj/download---bestellung/

Czimek, J., Corts, B., Filip, M., & Timmer, S. (2020). Volleyball in der weiterführenden Schule – Vom Volley-Spielen zum Volleyball: Unterrichtshilfen für die Klassen 5-10. Deutsche Volleyball-Jugend (dvj).

Kostenloser Download unter: https://www.volleyball-verband.de/de/jugend/schule/schulsportbroschueren-der-dvj/download---bestellung/
Czimek, J., & Timmer, S. (2020). Das spielgemäße Konzept in der Volleyballvermittlung: Zeitgemäß interpretiert - immer noch aktuell. in T. Vogt (Hrsg.), Vermittlungskompetenz in Sport, Spiel und Bewegung: sportartspezifische Perspektiven (S. 52-59). Meyer & Meyer.

Czimek, J., & Timmer, S. (2020). Volleyball in der Schule: Ein Mannschaftsspiel, das alle Lernenden in jeder Klassenstufe begeistern kann. Sportpädagogik : Zeitschrift für Sport-, Spiel- u. Bewegungserziehung, 44(6), 2-7.

Papageorgiou, A., & Czimek, J. (2020). Volleyball spielerisch lernen: vom "Werfen und Fangen" zum Spiel "6 gegen 6". (5 Aufl.) Meyer & Meyer.

Papageorgiou, A. & Spitzley, W. (2007). Handbuch für Volleyball. Grundlagen (8., überarbeitete Aufl.). Meyer & Meyer.

Timmer, S., & Czimek, J. (2020). Engagement durch Motivation - Möglichkeiten der Motivationsförderung im Volleyballunterricht an der Schule. in T. Vogt (Hrsg.), Vermittlungskompetenz in Sport, Spiel und Bewegung: sportartspezifische Perspektiven (S. 60-69). Meyer & Meyer.

Tobias, F., Czimek, J. V. M., & Ahmann, J. (2016). Beachvolley meets school. (4. Aufl.) Deutsche Volleyball-Jugend (dvj).
Kostenloser Download unter: https://www.volleyball-verband.de/de/jugend/schule/schulsportbroschueren-der-dvj/download---bestellung/

Über diesen Podcast

In welchem Alter sollte mein Kind mit dem Schwimmen anfangen und welche ist die richtige erste Schwimmart? Schafft meine Tochter vielleicht den Sprung in die Profimannschaft vom Fußball? Ich kann noch nicht einschätzen, ob mein Kind schon bereit für die erste Fahrt auf Skiern ist – was kann ich machen? Mein Sohn möchte unbedingt mit dem Boxen anfangen, aber mir ist das zu gefährlich; soll ich ihn lieber nicht hinschicken?

Es gibt vieles zu beachten und viele Fragen die sich stellen, wenn es um das Kind und den Sport geht. In diesem Podcast möchte ich, Lukas, Sportwissenschaftler und angehender Lehrer, mit Mythen aufräumen und eine Brücke zwischen der grauen Wissenschaft und der bunten Welt der Kinder schlagen.

Wenn ihr mehr über mich und meine Arbeit erfahren möchtet, seid ihr herzlich eingeladen, auf meiner Steady-Seite vorbeizuschauen.

Euer Lukas

https://steadyhq.com/de/kleine-otter/about

von und mit Lukas Goos

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